Schlagwörter

,

Interview mit einem Mitglied eines Landesvorstandes der AfD. Unser Gesprächspartner möchte aus Sorge um sein Leben, das Leben seiner Familie, das Leben seiner Sippe und das Leben seines Volkstammes ungenannt bleiben. Um ihn zu schützen werden wir ihn als XY bezeichnen.

MW: Herr XY, wie lange sind sie bereits Mitglied der AfD?

XY: ich bin seit vielen Jahren Mitglied der AfD beziehungsweise deren Vorläuferorganisationen und wurde im vergangen Jahr in den Vorstand eines unserer Landeverbände beordert.

MW: Sie sagten beordert? Soll das heißen, dass die Vorstände in der AfD nicht demokratisch gewählt werden?

XY: Ja, das kann man eindeutig so feststellen. Man bekommt Besuch von zwei oder drei Mitgliedern in Trenchcoats und da wird einem dann mitgeteilt, dass man beordert wurde. Dieses geschieht meist nachts. (XY schaut sich ängstlich um)

MW: Dann sind die Wahlveranstaltungen dieser Partei nur fingiert?

XY: Diese Frage kann ich eindeutig mit „Ja“ beantworten.

MW: Und Professor Lucke ist die federführende Person?

XY: Ja, er und andere. Vielleich ist das ja nicht so bekannt, aber Herr Lucke war ja nicht nur Professor für Macro-Ökonomie an der Uni in Hamburg, sondern strebte bereits in jungen Jahren eine Karriere als Alleinherrscher an. Später schloss er dann eine Fortbildung zum Tyrannen und zum Drucker mit summa cum laude erfolgreich ab. Diese Fortbildungen ermöglichen es ihm, sich einen Ausbildungsplatz zum „ DER Anti-Christ“ zu suchen. Außerdem lässt er Kinder aus der Dritten Welt in seiner Garage DM-Scheine drucken, mit der die AfD-Mitglieder untereinander bezahlen.

MW: Wie würden sie die Partei heute beschreiben?

XY: Nun, im wesentlichen gebe ich der Presse und vielen Politikern der hyperdemokratischen Parteien recht. Die AfD ist eine rechtspopulistische Partei mit einem sentimentalen Hang zum SED – Regime. Sie ist islamophob, antisemitisch und absolut rückwärtsgewandt. Sie möchte Europa abschaffen um dafür ein paar asiatische und lateinamerikanische Staaten an der freigewordenen Stelle zu installieren.

MW: Können sie Beispiele nennen?

XY: Selbstverständlich. Jeden Morgen marschieren die männlichen Mitglieder der AfD in Gruppen für eine Stunde im Stechschritt rückwärts um eine Büste von Erich Honecker. (Chile!!!Anmerk. d. Verf.) Die Frauen besticken braune Taschentücher mit Mohamed–Karikaturen und singen dabei antisemitische Lieder. (Asien!!! Anmerk d. Verf.)

MW: Das ist für jedes Mitglied Plicht?

XY: Nein, es ist freigestellt aber wer nicht mitmacht, der landet schnell im Vorkeller von Herrn Lucke, Frau von Storch oder, bei mehrmaliger Verweigerung, im Lederkeller von Frau Petry.

MW: Lederkeller?

XY: Darüber möchte ich hier nicht reden, da mein Therapeut meint, es könnte meinen Therapieerfolg gefährden. (XY Gesicht zeigt äußerstes Entsetzen)

MW: Dafür haben wir Verständnis. Wie erklärt sich der Zulauf aus den mega- bis ultramegademokratischen Parteien wie CDU, Die Linke, die Grünen, SPD und FDP?

XY: Das ist von langer Hand vorbereitet. Bereits kurz nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland begannen einige Mitglieder der heutigen AfD Netzwerke zu gründen, deren einzige Aufgabe es war, Menschen aus anderen Parteien anzuwerben beziehungsweise diese Parteien zu infiltrieren. Übrigens sind die meisten Nichtwähler Schläfer der AfD, welche die Partei auf Anordnung aktivieren kann.

MW: Warum haben sie sich für dieses Interview zum jetzigen Zeitpunkt entschieden?

XY: Ich kann einfach nicht länger diese Schuld auf mich laden. Die AfD strebt die Weltherrschaft an und mit der Zusammenarbeit zwischen AfD und ISIS nimmt das konkrete Formen an.

MW: Die AfD und die ISIS arbeiten zusammen?

XY: Ja, die AfD, die ISIS, Herr Putin, der Mossad und einige mächtige Familien wie die Rothschilds haben während einer Geheimkonferenz in Braunau am Inn am 8.8.(!!!) 2014 beschlossen, die Welt unter sich aufzuteilen, die Demokratie abzuschaffen und regelmäßig religionsübergreifend schwarze Messen zu feiern.

MW: Jetzt bewegen wir uns aber auf dem weiten Feld der Verschwörungstheorien, oder?

XY: Nein (ärgerlich), es gibt handfeste Beweise dafür. Warum, glauben sie, schreibt niemand darüber? Oder haben sie schon mal etwas darüber in der Presse gelesen oder im Fernsehen gesehen? Die haben alle eine furchtbare Angst. Glauben sie mir, mit den Leuten von der AfD ist nicht zu spaßen.

MW: Herr XY, wir danken ihnen für dieses Interview

XY: Bitte, gern.

Werbeanzeigen